Arbeitskreise der GUS

2023

m Mai 2023 fand unser erstes Präsenztreffen im neuen Jahr statt. Dafür durften wir zu Aspect Quality nach Reutlingen reisen. Dieses Treffen stand ganz unter dem Thema des zweiten Ringversuches zur DIN EN ISO 11997-1B, der im zweiten Treffen 2022 beschlossen wurde.

Die Ergebnisse wurden zusammengetragen und statistisch ausgewertet. Im Anschluss wurden die ersten Ableitungen aus 2022 abgeglichen und weitere Faktoren betrachtet. Es stellt sich heraus, dass die Ergebnisse alle in einem engen Korridor liegen und wir bestehende Abtragswerte von 125-170 g/m² für Stahlbleche durch unsere Untersuchungen bestätigen können. Um den Test noch näher kennenzulernen haben wir verschiedene Aufgaben für kleinere Gruppen oder einzelne Labore definiert, die bis zum nächsten Treffen in weiteren Versuchen geprüft werden. Die Korrelation von Zinkblechabtrag zu Stahlblechabtrag wird ebenfalls näher betrachtet werden.

Und auch in diesem Jahr gab es ein zweites Treffen in der Geschäftsstelle der GUS. Der Fokus lag am ersten Tag erneut auf dem Ringversuch zur DIN EN ISO 11997-1 Zyklus B. Die Teilnehmer verglichen neue Ergebnisse aus einzeln durchgeführten Versuchen und legten den Fokus detaillierter auf die einzelnen Phasen des Tests, um deren Bedeutung für die Korrosion und auch die Einflussfaktoren näher zu bestimmen. Daraus resultierend wurden kleinere Arbeitsgruppen zusammengestellt, die sich genauer mit einzelnen Fragestellungen beschäftigen sollten.

An Tag 2 des Treffens gab es spannende Diskussionen und Vorstellungen zu den Themen „Korrosion durch Partikel“, Normvorschlägen aus IEC-Meetings und zur Korrosionskategorien von Atmosphären. Am Ende des Tages wurde weiter an Input für die neue Ausgabe der IEC 60068-2-11 gearbeitet.

2022

Endlich war es wieder soweit! Nach 2 Jahren mit virtuellen Treffen konnte sich der Arbeitskreis im Mai 2022 wieder in einem Präsenztreffen zusammenfinden. Das Treffen fand dieses Mal in Weingarten (Baden) statt. Eröffnet wurde das Treffen durch Frau Birgit Miller mit einer Begrüßung und der Vorstellung der Agenda, die ganz unter dem Zeichen des GUS-Leitfaden DIN EN ISO 9227 (07/2017) stand. Dieser wurde im Rahmen der Sitzung finalisiert. Dabei wurden auch schon die ersten Ansätze ausgearbeitet, um den Leitfaden auf den 2022er Stand der Norm vorzubereiten.

Hier der Link zum Leitfaden

Der zweite Tag begann mit der Besichtigung des Fachbereiches Polymer-Engineering am Fraunhofer ICT Pfinztal durch Dr. Jan Diemert. Vor Ort wurden dabei verschiedene Verfahren zur Forschung und Entwicklung in diesem Bereich vorgestellt. Am ICT entstand auch das Gruppenfoto vor dem Freibewitterungsfeld. Im Anschluss an die Führung wurde die weitere Ausrichtung des Arbeitskreises in Bezug auf Korrosionskombinationsprüfungen besprochen und weitere Versuchsreihen angeschoben. Dabei wurde die DIN EN ISO 11997-1B (01/2018) für die nächsten Untersuchungen festgelegt.

2021

Weitere Arbeitskreistreffen mit Dauer von 2h nach Bedarf im Laufe 2021

Arbeitskreistreffen am 28.04.2021 9:00-12:00 Teams
Definition der Weiterarbeit unter dem Aspekt Strömung/Mikroklima
Auswahl Fachthemen zu welchen externe Referenten eingeladen werden
Definition weitere Ringversuche

Arbeitskreistreffen am 27.01.2021 10:00-12:00 Teams
Vortrag Möglichkeiten der Strömungssimulation in Prüfkammern, Dr.Axel Müller, Geschäftsleiter der HTCO GmbH-Mitglied GUS AK Numerische Strömungssimulation mit sehr gutem Feedback seitens der Teilnehmer. Jeder hat erkannt, dass dieses Thema weiter vertieft werden muss.

GUS-Softwareschnittstelle Version 2.0 ist freigegeben

Für kombinierte Prüfstände und Fertigungseinrichtungen, wo beispielsweise Temperatur und Feuchtigkeit zusammen mit einer Schwingungsregelung ein Profil durchlaufen müssen, ist nun eine Standardschnittstelle definiert. Der GUS-Arbeitskreis „Standard-Schnittstellen für Kombinationsanlagen in der Umweltsimulation“ hat einen Softwarestandard definiert, der es erlaubt, die verschiedenen, in sich unabhängigen Regelsysteme zu synchronisieren.

DownloadInfoblatt „GUS-Softwareschnittstelle vereinfacht Kombinationsprüfungen“ (PDF)

Warum eine Standardschnittstelle?

Bisher war keine Schnittstelle definiert, es existierte noch kein Standard. Jede Anlage war eine individuelle Lösung mit folgenden Nachteilen:

  • Kostenintensiv, da Einzellösung
  • Schwer erweiterbar, muss einzeln gepflegt werden
  • Unflexibel bei Anlagenkonfiguration
  • Herstellerabhängig
  • Bei Systemwechsel nicht kompatibel

Ein Standard für kombinierte Anlagen in der Umweltsimulation garantiert dem Anwender eine Kostenreduktion und die Sicherung langjähriger Investitionen.

Anwendungsbeispiele

  • Temperaturzyklus mit Vibrationsprüfung Während Ablauf eines Temperaturprofils wird zyklisch eine Vibrationsbelastung an/ausgeschaltet. Bei Bedarf werden zusätzlich externe Schaltfunktionen angesteuert (Messfunktionen, Prüflingsansteuerung etc).
  • „Wochenendabschaltung“: Wenn bei Dauerprüfungen ein Teilsystem ausfällt, werden die anderen dadurch ebenfalls gestoppt. Vorteile: Energieeinsparung, definierter Testabbruch, Prüfling wird nicht unnötig belastet etc.

Schnittstellenkonzept

Das Konzept sieht einen Master/Slave-Betrieb vor, mit folgenden Kombinationsmöglichkeiten:

  • Master: Schwingregelung, Slave: Klimakammer
  • Master: Klimakammer, Slave: Schwingregelung
  • Master: Drittsystem, Slaves: Schwingregelung, Klimakammer

Standardisierungstiefe und Implementierung

Die Standardisierung erfolgt auf der „Test-Ebene“, die Befehlsebene verbleibt in den einzelnen Systemen. D.h. die gegenseitige Steuerung erfolgt über das Aufrufen und Steuern von vordefinierten Tests, mit Möglichkeiten zur gegenseitigen Rückmeldung. Die detaillierte Befehlsprogrammierung inkl. Parametereinstellung erfolgt dabei in den einzelnen Systemen selbst.

Da die Systemkommunikation nicht auf Parameterebene durchgeführt wird, sondern auf Testebene, ist eine direkte Ansteuerung z.B. der Klimakammer auf Netzwerkebene (TCP/IP über Ethernet oder RS232) nicht erforderlich, sondern es ist ausreichend, wenn die jeweilige Bediensoftware untereinander bzw. mit einer externen Steuersoftware kommuniziert.

Die Befehlsdefinition, d.h. die Beschreibung der einzelnen Kommandos und deren Wirkung erfolgen systemunabhängig, und sind nicht auf eine bestimmte Systemtechnik (z.B. Windows-PC) festgelegt. Damit ist sichergestellt, dass die auf dieser Ebene definierten Ergebnisse zukunftssicher sind.

Da die ActiveX-Technologie von Microsoft sehr verbreitet ist, und auch relativ einfach in der Anwendung, wird in der praktischen Umsetzung dieser Technik der Vorzug gegeben. Für Beispielsoftware und Systemtests wird vom Arbeitskreis deshalb ActiveX-Technik verwendet.

Beispielprogramm

Ein Beispielprogramm zur Ansteuerung der GUS-Schnittstelle aus MS Excel (TM) wird vom Arbeitskreis frei zur Verfügung gestellt

Vorteile für Anwender:

  • Funktionsfähiges Beispielprogramm
  • Kann leicht für eigene Einsatzzwecke geändert oder erweitert werden

Vorteil für Hersteller:

  • Kann als Referenz verwendet werden, zur Prüfung ob die jeweilige Schnittstellen-Implementation GUS-konform ist.

Der GUS-Arbeitskreis „Standardschnittstellen“

Das Ziel des Arbeitskreises ist es, eine Softwareschnittstelle für kombinierte Prüfanlagen, bestehend aus Klimakammer und Schwingprüfanlage zu definieren.

Der Arbeitskreis wurde bereits 2002 gegründet. Allerdings nach einer einzigen Sitzung (am 13.03.2002) fanden keine nennenswerten Aktivitäten mehr statt. Der Arbeitskreis ruhte.

Im Jahre 2007 wurde der Arbeitskreis von H. Josef Lenz (BMW AG) und Herrn Ludwig Liedl (Data Physics Deutschland GmbH) neu gegründet. In den darauf folgenden Jahren fanden pro Jahr zwei Arbeitskreis-Sitzungen statt, jeweils einmal im Herbst in München (im Hause BMW) und einmal im Frühjahr (anlässlich der GUS-Tagung in Pfinztal). Bei der 9. Sitzung wurde mit Version 2.0 eine Schnittstellendefinition als Beta-Version verabschiedet, mit dem Ziel, diese, sobald ausreichend Praxisinformationen aus Testinstallationen und Evaluationen vorliegen, frei zu geben. Die Schnittstellendefinition V2.0 ist unter „Downloads“ verfügbar.

Folgende Hersteller und Anwender von Umweltsimulations-Prüfsystemen haben an Sitzungen des Arbeitskreises teilgenommen:

  • Hersteller: Binder GmbH, CTS Clima Temperatur Systeme GmbH, CVMS GmbH, Data Physics (Deutschland) GmbH, LDS Test and Measurement GmbH, LMS Deutschland GmbH, m + p international, Quality Electronics Design S.A., RMS Regelungs- und Meßtechnik GmbH, RS-Simulatoren Prüf- und Messtechnik GmbH, Spectral Dynamics GmbH, Tira GmbH, Unholtz-Dickie Corp., Vibration Research, Weiss Umwelttechnik GmbH, Vötsch Industrietechnik GmbH
  • Anwender: AERA Consulting & Engineering GmbH, Airbus Deutschland GmbH, Astrium GmbH, BMW AG, Carl Zeiss Optronics GmbH, Continental Automotive GmbH, Fujitsu Technology Solutions GmbH, KraussMaffei Technologies, LGA Bayern, Liebisch GmbH, Mann+Hummel GmbH, MFPA Weimar – Materialforschungs- und -prüfanstalt, RST Rail System Testing GmbH, Rücker AG, Webasto AG

Downloads

2020

Aufgrund der Coronasituation mussten alle Treffen virtuell abgehalten werden. Es wurde dennoch aktiv an den Themen weitergearbeitet.

Arbeitskreistreffen am 10.11.2020 10:00 bis 12:00 Skype
Definition der Hypothese: Strömungsverhältnisse sowie örtliches Mikroklima in der Korrosionskammer beeinflussen die Korrosionsergebnisse in hohem Maß. Eine Kontaktaufnahme zum GUS AK „Numerische Umweltsimulation“ wurde beschlossen

Arbeitskreistreffen am 03.06.2020 13:30 bis 15:00 Skype
Ergebnisse aus Ringversuch DIN EN 60068-2-52-Vorstellung der Ergebnisse des Ringversuchs zu Salznebel-Kombiprüfungen nach DIN EN 60068-2-52 Prüfverfahren 3 mit Variation der Feuchte

Arbeitskreistreffen am 29.09.2020 10:00 bis 12:00 Skype
Ergebnisse aus Ringversuch DIN EN 60068-2-52-Vorstellung der Ergebnisse des Ringversuchs zu Salznebel-Kombiprüfungen nach DIN EN 60068-2-52 Prüfverfahren 3 mit Variation der Feuchte
Fazit: es wurde kein Zusammenhang der Abtragrate beim Kombinationstest gefunden zu/zur:

  • reinen Salznebelabtragrate
  • Kammertyp

Fazit aus der Untersuchung der Feuchtevariation (statt 92%r.H.: 80%, 98%, 100%) (ohne statische Absicherung aufgrund geringer Teilnehmerzahl):
bei 80% wurde die stärkste Streuung der Ergebnisse innerhalb der Gruppe gefunden. Vermutlich ist hier der Kammereinfluss groß. Es kommt darauf an, ob und wann es zur Betauung auf den Prüfblechen kommt. Bei Feuchten über 92% r.H. ist es nass genug, dass es keinen Einfluss der Kammer auf die Betauung mehr gibt. Die Abtragraten sind bei 80%, wenn man die Mittelwerte betrachtet, am niedrigsten.

2019

Internationaler Teilnehmerkreis (Suga, JP); Konzept & Durchführung Korrosionswechsel-Ringversuch; Vorträge Porsche AG

2018

Im Juni 2018 führte es die Teilnehmer für 3 Tage nach Tamworth/England zu Ascott Analytical Equipment Limited als Veranstalter der ersten Tagung des Jahres. Der AK Salznebelprüfungen sorgte damit für ein Novum, als erster GUS-AK der außerhalb von Deutschland tagte.

Das Hauptaugenmerk der Tagung lag auf der finalen Ausarbeitung der Kommentierung der DIN EN ISO 9227 durch den Arbeitskreis. Dabei wurde ausführlich herausgearbeitet, wo der Fokus im Umgang mit der Norm aus Sicht des AK liegt und wie diese gelebt werden sollte. Im weiteren Verlauf des Treffens lernten die Teilnehmer die Produktion von Ascott kennen und durften einem Fachvortrag der Geschäftsführer zum Thema der „Beziehung zwischen Normen und Kammerdesign“ beiwohnen.

Zum Ende der Tagung im Juni 2018 wurde die Arbeit an der DIN EN ISO 9227 für vorerst beendet erklärt, um den Fokus des Arbeitskreises auf die kombinierten Korrosionswechseltests zu lenken, deren Hauptbestandteil allerdings die Salznebelprüfung ist.

Im zweiten Treffen des Arbeitskreises, das wie gewohnt im Wohnzimmer der GUS in Pfinztal-Berghausen beim Fraunhofer ICT stattfand, wurde dann das ausgearbeitete Kommentarwerk nochmal von allen Anwesenden finalisiert. Im weiteren Verlauf der Tagung wurden die aktuell gebräuchlichsten Korrosionswechseltests von Mitgliedern vorgestellt, die jeweils einschlägige Erfahrungen damit haben, um für alle eine gleiche Absprungbasis zu schaffen, wenn ab 2019 mit den Wechseltests durchgestartet wird.

2017

Dieses Mal fand die erste Tagung im Jahre 2017 bei der Firma Hella GmbH & Co. KGaA in Lippstadt statt. Am Ende der Tagung zeigte Hella seine Kompetenzen in der Lichttechnik eindrucksvoll für alle Beteiligten in ihrem Lichttunnel.

Hauptpunkt auf der Agenda dieses Treffen war die Auswertung des neuerlichen Ringversuches mit den verschiedenen Materialien und Kriterien. Letztendlich wurde sich auf folgende Prüfbleche mit einer Prüfdauer von 240 h geeinigt:

  • Stahl (CR4) als Referenz
  • Aluminium (99,5 %)
  • Aluminiumlegierung
  • lackierte Bleche mit verschiedenen Ritzen
  • Alubleche mit verschiedenen Schraubfällen
  • Stahlcoupons nach SAE

Im Rahmen dieses Ringversuches waren diverse Parameter, wie die Vor- und Nachbehandlung der Proben für alle Teilnehmer gleich definiert, damit diese keine relevanten Auswirkungen auf die Ergebnisse haben.

Die Resultate aus dem Ringversuch gaben dem Arbeitskreis weitere Hinweise darauf, welche Punkte weiterverfolgt werden mussten und wohin gehend man noch tiefer in die Thematik eintauchen müsste. Im Rahmen der Auswertung kam man auch zu dem Schluss, dass der Arbeitskreis sich in Zukunft auch auf Korrosionswechselprüfungen ausweiten sollte, da die DIN EN ISO 9227 bei einigen Materialien an ihre Grenzen kommt. Weiterhin ist die DIN EN ISO 9227 Grundlage der Korrosionswechselprüfungen und dies daher ein legitimer und sinnvoller Schluss.
Vor dem Hintergrund der bisherigen Ergebnisse und konstruktiven Sitzungen wird der nächste Schritt die Ausarbeitung von Empfehlungen im Umgang mit der DIN EN ISO 9227 sein. Das Ziel ist die Erstellung eines „Leitfadens“ im Jahre 2018, dies legte der Arbeitskreis beim letzten Treffen im Pfinztal fest.

2016

Ringversuch mit Parametervariation (pH, Salz, Niederschlag …); innerhalb Normgrenzen kein signifikanter Einfluss, außerhalb deutliche Abweichungen

2014/2015

Im September 2014 wurde dieser Arbeitskreis am Fraunhofer ICT ins Leben gerufen. Als AK-Leiterin wurde Frau Birgit Miller (Robert Bosch GmbH, Stuttgart) und als Stellvertreter Herr Hartmut Reitspieß (Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt) gewählt. Teilnehmer des Arbeitskreises sind über 30 Mitarbeiter aus renommierten Unternehmen aus Industrie und Forschung.

Der Arbeitskreis bearbeitet gemeinsam folgende Schwerpunkte:

    1. Salznebelprüfung Reproduzierbarkeit
    2. Korrosionsarten (z.B. Spalt-, Oberflächen-, Filiform-, Kontaktkorrosion. etc.)
    3. Handhabung von Prüflingen
    4. Unterschiedliche Normenangaben
    5. Kalibrierung / Ringversuche
    6. Salzwasser-Sprühtest

Um diese Schwerpunkte zu erörtern und auch die Mechanismen hinter den Prüfungen zu verstehen, werden immer wieder Vorträge und Workshops von Vertretern aus Entwicklung und Forschung zu den Themen gehalten. Mit dieser Grundlage werden anschließend die aktuellen Sitzungsschwerpunkte diskutiert.

In den ersten Treffen sind die Grundlagen geschaffen wurden.  Dabei nahm der Arbeitskreis die DIN EN ISO 9227 akribisch auseinander und filterte die relevanten Passagen heraus. Auf Basis dieser Arbeit werden in den nächsten Sitzungen Ringversuche geplant und durchgeführt, um zu schauen, wo die Norm welchen Spielraum lässt und wo unter Umständen nachgeschärft werden muss.

Nach den ersten beiden Treffen beim Fraunhofer Institut für chemische Technologie, wo auch der Hauptsitz der GUS ist, fand das dritte Treffen erstmals außerhalb bei der Robert Bosch GmbH in Schwieberdingen statt.